Schulung für Autohändler

Wie Autohändler Transparenz schaffen

Der Umstieg auf ein Elektroauto heißt: im System denken. Schulungen und Service-Pakete von EWE Go machen Autohäuser fit für die Fragen der Kunden. Kundengespräch 2.0.: Kooperation macht Autoverkauf zu einer kompletten Elektromobilitätslösung.

Frau im Autohaus

Automobilhandel. Wer mit dem Kauf eines Elektroautos liebäugelt, fühlt sich in Autohäusern oft unzureichend beraten. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts UScale, die im September 2019 vorgelegt wurde. Danach hatten 60 Prozent von 1100 Befragten den Eindruck, ihre Berater seien schlecht informiert oder unwillig, sich mit dem Thema zu beschäftigen. 36 Prozent der potenziellen Kunden wollten nach dem Besuch im Autohaus die ins Auge gefasste Marke nicht kaufen, 24 Prozent waren sich nicht sicher.

Jonas Klingmüller, Produktmager bei EWE Go, hat Verständnis für die Verkäufer: „Der Markt ist noch relativ jung, und nur wenige Händler haben Erfahrung mit eigenen Elektroautos“, beschreibt er die Situation. Außerdem: „Die Hersteller tun sich schwer, grundsätzliche Fragen zu beantworten“.

Zehn Jahre Erfahrung

Dem gegenüber hat EWE Go einen gewaltigen Vorsprung: Es profitiert von den rund zehn Jahren Erfahrung des Mutterkonzerns EWE mit Elektromobilität. Dieses geballte Wissen stehe EWE Go zur Verfügung, „und das geben wir gern weiter“.

Seit April 2019 schult EWE Go (ehm. WAYDO) an der Basis. Dort, wo Menschen Antworten suchen, wenn sie zum ersten Mal auf ein Elektroauto umsteigen wollen – in Autohäusern.

In gerade mal anderthalb Stunden erhalten Autoverkäufer Einblick in den Markt der Elektromobilität und erfahren, warum die Prognosen so positiv ausfallen. Sie beschäftigen sich mit Meinungen und Tatsachen rund um Ladepunkte; auch mit Ladetechnik, Ladeleistung, Ladegeschwindigkeit und Hardware. Dann führt EWE Go vor Augen, wozu E-Autos fähig sind. „Wir sind an keine Marken gebunden“, betont Klingmüller. So ist EWE Go in der Lage, neben Vorteilen wie Beschleunigung und Nachhaltigkeit, auch deutlich zu sagen, „wo es noch nicht optimal läuft“ und wie diese Hindernisse im Alltag zu überwinden sind. Schließlich geht es um CO2-Bilanz, Rohstoffe, Recycling von Akkus und um globale Themen.

Synergien im Verkaufsprozess

Dass EWE Go auch über die Schulung hinaus den Verkaufsprozess stützt, empfinden Autohändler als große Erleichterung. So hat es zumindest Lothar Krause, Verkaufsleiter beim Autohaus Senger in Oldenburg, erlebt. Zwischen der Unternehmensgruppe Senger und EWE Go besteht eine Kooperation, eine junge noch, aber, wie Krause meint: „Eine große Unbekannte ist transparent geworden“. Die Frage „Wer kann uns helfen?“ sei mit EWE Go als Partner „endlich“ beantwortet.

Nicht nur die Schulung schafft Zugang zu einem komplexen Wissensfeld – begleitende Angebote halten die Händler auf dem neuesten Stand: Handouts zu den meist gestellten Fragen, Newsletter und ein Sales-Partnerportal. Vor allem: direkte Ansprechpartner.

Lösungen im Verbund

All das ist Teil eines Gesamtpakets, das Elektromobilität erst praktikabel macht. Mit dem EWE Go Service können Autohäuser ihren Kunden jetzt eine Rundum-Lösung anbieten. Für den Senger-Verkaufsleiter aus Oldenburg ein echter Gewinn.